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Miradas

Iberische und ibero-amerikanische Kunstgeschichte

Über die iberische und ibero-amerikanische Kunstgeschichte / Ibero-Bibliothek in Heidelberg

Was 1960 mit Prof. Dr. Erwin Walter Palm seinen Ausgang nahm, kann heute mit einer der am besten ausgestatteten Bibliotheken (7.207 Bücher, Stand: 31.12.2014) zur iberischen und ibero-amerikanischen Kunst- und Kulturgeschichte Deutschlands aufwarten. Des Weiteren wird ein thematisch ansprechendes Lehrangebot und internationale Zusammenarbeit mit Spanien, Portugal und Ibero-Amerika geboten. Mit Seminaren und Lehraufträgen sowie dem seit dem WS 2011/12 eingerichteten internationalen „Bachelor-Plus“-Studiengang wird am IEK ein attraktives Angebot präsentiert.

Neben Schwerpunktthemen zur mittelalterlichen Kunst sowie amerikanischer Urbanistik und Architekturgeschichte umfassen unsere Seminare auch die angewandten Künste, die Fotografie und die neuen Medien. Außerdem gibt es Übungen mit Praxisbezug bspw. aus der Denkmalpflege oder dem Ausstellungswesen.

Der Studiengang kooperiert mit der Universität León (Spanien) und ist mit einem integrierten Auslandsjahr insgesamt auf acht Semester angelegt. Zusätzlich zum Studienangebot finden regelmäßig Gastvorträge zu aktuellen Forschungsthemen aus der iberischen und ibero-amerikanischen Kunst- und Kulturgeschichte statt.

 

Aktuelles

9. Februar 2017 | Gastvortrag von Prof. Dr. Margit Kern

09.02.2017 | Prof. Dr. Margit Kern: Hieroglyphen des Glaubens. Missionare als Akteure in transkulturellen Aushandlungsprozessen und die Bildtheorien der Mission in Neuspanien (Mexiko) Titel: Hieroglyphen des Glaubens. Missionare als Akteure in transkulturellen  Aushandlungsprozessen und die  Bildtheorien der Mission in Neuspanien (Mexiko)
Referentin: Prof. Dr. Margit Kern,
Universität Hamburg
Termin: Donnerstag, 9. Februar 2017,
18 Uhr c.t.
Raum: IEK, Graimberg Raum (R.001)
Link: [Abstract] [Poster]

Frau Prof. Dr. Cécile Michaud aus Lima zu Gast am IEK

Im Januar und Februar 2016 ist Frau Prof. Dr. Cécile Michaud von der Pontificia Universidad Católica del Perú im Lima Gastwissenschaftlerin am Institut für Europäische Kunstgeschichte. Sie nutzt ihren Aufenthalt in Heidelberg, um über die Illustrationen der Nueva Crónica y Buen Gobierno Guaman Pomas zu forschen. Der indianische Autor griff zur Illustration dieses nicht nur für die Geschichte Perus wichtigen Werks, in dem er die Geschichte und Genealogie seines Volkes aufarbeitet und die Missstände der spanischen Kolonialherrschaft benennt, auf vielfältige gedruckte Vorlagen aus Europa, ja auch aus dem deutschsprachigen Bereich zurück.

Miradas: Zweite Ausgabe

Miradas: Zweite Ausgabe

Die zweite Ausgabe der elektronischen Zeitschrift für Iberische und Ibero-amerikanische Kunstgeschichte Miradas befasst sich mit dem Themenschwerpunkt Karibik, einer vielschichtigen durch die natürliche Umgebung bestimmten Region, die von Durchmischung der Kulturen, Austausch und Interaktion geprägt ist.

[Miradas lesen]

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2016/17

Im Wintersemester 2016/17 werden die folgenden Lehrveranstaltungen zur Iberischen und ibero-amerikanischen Kunstgeschichte angeboten.

Lehrveranstaltung DozentIn
Mexiko-Stadt: von der Metropole der Azteken zur Megastadt Entwicklungsphasen zum UNESCO-Welterbe H. Haufe
Meisterwerke der Barockmalerei in Hispanoamerika F. Neff

 

Neueste Anschaffung

[Mehr Neuerwerbungen ...]

Seitenbearbeiter: SH
Letzte Änderung: 31.01.2017
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