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Veranstaltungen

Do, 28.05.2015

18:15 Uhr

Contemporary Japanese Printmaking during the period of „International Biennial Exhibition of Prints in Tokyo” (1957-1979)

Prof. KURITA Hidenori, Nagoya University, Nagoya, Japan

Mi, 10.06.2015

13:00 Uhr

Das Juliana-Relief im Dom zu Worms

Dr. Wilfried E. Keil, Institut für Europäische Kunstgeschichte

Do, 11.06.2015

18:15 Uhr

Revolution und religiöse Kunst in Mexiko. Ein Paradox

Dra. Montserrat Galí Boadella, Benemérita Universidad Autónoma de Puebla, Instituto de Ciencias Sociales y Humanidades, Mexiko

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Peter Schmidt

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

21. Mai 2015 | Gastvortrag von Dr. Listl

2015 0521 Listl Titel: Museumsbezogene Provenienzforschung
am Beispiel Kunsthalle Mannheim
Referent: Dr. Mathias Listl (Kunsthalle Mannheim)
Termin: Donnerstag, 21. Mai 2015 um 18 Uhr c.t.
Ort: IEK | Graimberg | Seminarstr. 4

28. Mai 2015 | Gastvortrag von Prof. Kurita

2015 052 Kurita Titel: Contemporary Japanese Printmaking
during the period of "International
Biennial Exhibition of prints in Tokyo"
(1957 – 1979)
Referent: Prof. Hidenori Kurita
(Nagoya University, Nagoya)
Termin: Donnerstag, 28. Mai 2015 um 18 Uhr c.t.
Ort: IEK | Graimberg | Seminarstr. 4

Presse | 20.05.2015 | morgenweb

Eine uralte Perle und ein bisschen Gold
Archäologen haben bei Ausgrabungen in Lorsch unter anderem eine blaue Glasperle gefunden. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert. Über Funde, die künftig im Lapidarium der Zehntscheune zu sehen sind, wird heute im Museum informiert. [Artikel]

Presse | 28.04.2015 | SWR4

Kurpfälzer Kopf der Woche: Prof. Dr. Henry Keazor
Französische und italienische Barockmalerei, Kunst in Filmen von Alfred Hitchcock, Kunstfälschungen in Vergangenheit und Gegenwart bis hin zu Kunst in Videoclips - über all das hat Henry Keazor geforscht und geschrieben. Er engagiert sich im Heidelberger Kunstverein und gibt im Augenblick gerade mit einem Kollegen ein Seminar, das sich mit den Fragen befasst, wie man Heidelberg neu präsentieren könnte, welches neue Stadtbild sich Heidelberg geben und welche Initiativen man starten könnte, um das volle Potential der Stadt auszuschöpfen. [Artikel]

Presse | 23.04.2015 | RBB Kulturradio

"Täuschend echt!"
Ein Buch über die Geschichte der Kunstfälschung

Der Markt für Kunstfälschungen ist groß und lukrativ - und die professionellen Fälscher wissen oft mehr über Kunst als die Experten, die sie entlarven sollen. Darüber hat der Heidelberger Kunstprofessor Dr. Henry Keazor gerade ein Buch geschrieben. Im kulturradio berichtet er mehr über die Geschichte der Kunstfälschungen.
[Podcast im RBB Kulturradio]

Fotogalerie | Semestereröffnung am 13. April 2015

Am 13. April 2015 wurde das Sommersemester 2015 feierlich eröffnet. Dabei wurden die Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Wintersemesters 2014/15 verabschiedet wobei herausragende Leistungen im Fach Europäische Kunstgeschichte zusätzlich mit dem Semesterpreis für Bachelor und dem Semesterpreis für Master gewürdigt wurden. Höhepunkt des Abends stellte der Festvortrag von Alexandra Vinzenz über "Der Stummfilm: Kunsthistorische Perspektiven" dar. [Fotogalerie]

29. – 30. Mai 2015 | Colloque International Chartres

29. – 30. Mai 2015 | Colloque International Chartres Das von PD Dr. Thomas Flum mitorganisierte, vom 29. bis 30. Mai 2015 im französischen Chartres stattfindende, Kolloquium befasst sich mit Fragen zur gotischen Architektur. Dabei stellen internationale Experten ihre neuesten Forschungen vor. [Programm zum Download]

Freie Plätze | Internationale Studienprogramme

Erasmus+

Das Erasmus+-Programm bietet Studienplätze an unseren Partneruniversitäten in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz, Spanien, Polen und der Türkei; Zu vergeben sind nun noch: Bern (1 Platz), Gent (1 Platz), Krakau (1 Platz), Louvain-la-Neuve (1 Platz), Paris Sciences Po (2 Plätze), Pisa (3 Plätze) und Valencia (2 Plätze). Bewerbungsfrist: 20. April 2015, weitere Informationen: http://www.iek.uni-hd.de/studium/erasmus.html

Bachelor-Plus

Zum akademischen Jahr 2015/16 stehen noch 2 Stipendienplätze in Siena und 6 in León zur Verfügung; Bewerbungsfrist: 20. April 2015, weitere Informationen: http://www.iek.uni-hd.de/studium/bachelor-plus.html

Internationaler Master Kunstgeschichte und Museologie (IMKM)

Deutsch-französisches Masterprogramm in Kooperation mit der Ecole du Louvre Paris; Bewerbungsfrist für einen Studienbeginn zum Wintersemester 2015/16: 15. Mai 2015, weitere Informationen: http://www.ecoledulouvre.fr/heidelberg.html

Studentischer Blog zur Ausstellung regionaler Kunst in Mannheim

In Zusammenarbeit mit den Künstlernachlässen Mannheim haben drei Studentinnen des IEK Heidelberg einen Blog erstellt, der mit Hintergrundinformationen und exklusiven Künstlerinterviews über die am 10.10.2015 eröffnende Ausstellung berichtet. Es ist ein wichtiges Ziel des Projekts, Mannheimer Künstler der Alten Sternwarte und deren Werke zu präsentieren, um die Bedeutung regionaler Kunst zu festigen. Außerdem wird die Planung der an der Ausstellung beteiligten Personen dokumentiert. Das Blogprojekt läuft von März bis voraussichtlich November 2015.
Externer Inhaltwww.ausstellungsternwarte.wordpress.com
Externer Inhaltwww.facebook.com/pages/Ausstellung-Alte-Sternwarte/1589062491337559

Forschung | Bauuntersuchungen in Mainz

St. Johannis
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, und der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau, Dr. Volker Jung, besuchten die außergewöhnlichen Bauuntersuchungen und Grabungen in der Johanniskirche in Mainz. Sie wurden geführt von Marlene Kleiner B.A. (IEK Heidelberg) sowie von Dr. Marion Witteyer (ganz rechts, GDKE Mainz) und Dr. Ronald Knöchlein (ganz links, GDKE Mainz).

Auszeichnung | Dr. Liane Wilhelmus erhält Paul-Clemen-Preis

Verleihung am Montag, 13. April 2015, 18 Uhr
LVR-LandesMuseum Bonn, Colmanstr. 14–16, 53115 Bonn

Einmal im Jahr verleiht der Landschaftsverband Rheinland den nach dem Denkmalpfleger Prof. Dr. Paul Clemen benannten Preis an junge Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker für herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Erforschung der rheinischen Kunst beschäftigen. Die diesjährige Preisträgerin, Dr. Liane Wilhelmus, Akademische Mitarbeiterin am IEK, erhält die Auszeichnung für ihre Dissertation Georg Meistermann. Das glasmalerische Werk.

Summer School | 26. – 31.07.2015 | Exzellenzcluster

Walking the line – Art of border zones in times of crisis

Sonntag, 26. bis Dienstag, 31. Juli 2015, Karl Jaspers Centre, Voßstr. 2, Heidelberg

Die diesjährige Summer School des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext“ findet zu kunstwissenschaftlichen und medienethnologischen Fragen rund um das Thema „Walking the line - Art of border zones in times of crisis“ statt. Sie untersucht den schmalen Grat zwischen kreativen und destruktiven Tendenzen, auf dem sich Kunst und visuelle Praktiken in Kriegs- und anderen Krisenzeiten sowie an Orten bewegen, die von ideologischen und territorialen Grenzziehungen betroffen sind. Die rund 25 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet vom 26. bis 31. Juli 2015 im Karl Jaspers Centre for Advanced Transcultural Studies der Universität Heidelberg ein spannendes Programm. Es verbindet Gastvorträge von führenden Experten zu transkulturellen Fallbeispielen aus Europa, Amerika und Asien und gemeinsame Workshop-Sitzungen mit einer Schreibwerkstatt, in der ein bebilderter Essay zu einem eigenen Fallbeispiel erarbeitet wird. Bewerben können sich interessierte Doktorandinnen und Doktoranden sowie Magister- bzw. Masterstudierende noch bis zum 31. Mai 2015 über eine spezielle Internetplattform. [weitere Informationen]

Xu Bing im Dialog, 10. – 16. Juli 2015

Im Juli 2015 laden wir zu einer spannenden Veranstaltungsreihe an der Universität Heidelberg ein, die einem neuen interpretativen Ansatz chinesischer Gegenwartskunst mit Fokus auf die künstlerischen Arbeiten Xu Bings gewidmet ist. An drei aufeinanderfolgenden Terminen wird der Künstler mit Studenten und Wissenschaftlern in einen Dialog treten. Konzipiert und durchgeführt wird diese Veranstaltungsreihe von Prof. Sarah E. Fraser, Institut für Kunstgeschichte Ostasiens (IKO) und Li Yu-Chieh, Doktorandin am IKO, in Zusammenarbeit mit der NET1-Forschungsgruppe, dem Heidelberg Centre of Transcultural Studies (HCTS), dem Institut für Europäische Kunstgeschichte und dem Heidelberger Kunstverein.

[Informationen / Anmeldung] [Lehrveranstaltungen im SS 2015]
[Programm-Flyer auf Deutsch] [Programm-Flyer auf Englisch]

Presse | 30.01.2015 | Der Tagesspiegel

Fakten gegen Fälscher
Ein Drittel der Werke auf dem Kunstmarkt soll gefälscht sein. Betrüger haben weiterhin leichtes Spiel. Denn die Händler lassen selbst kostbare Gemälde nicht systematisch naturwissenschaftlich untersuchen. Henry Keazor zum Thema Kunstkriminalität. [Artikel]

Prof. Keazor bleibt in Heidelberg – Ruf nach Berlin abgelehnt

Prof. Dr. Henry Keazor hat den erhaltenen Ruf der Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf die W3-Professur für das Fachgebiet „Kunst- und Bildgeschichte“ am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin (Nachfolge Prof. Dr. Horst Bredekamp) abgelehnt und wird in Heidelberg bleiben.

Was war da los in der Karibik? | Dein Beitrag zu MIRADAS

Dein Beitrag zu MIRADAS
Für den Katalogteil "Kunstwerke fürs Gedächtnis" der zweiten Ausgabe von Miradas sind Studierende dazu aufgerufen, relevante Werke aus dem karibischen Bereich vorzustellen. Richtlinien, Beispiele und weitere Informationen zu Deinem Beitrag in Miradas findest Du unter http://iek.uni-hd.de/ibero/projects

Presse | 4./5.1.2015 | Lübecker Nachrichten

Graffiti voller Poesie und Humor
Der Brite, der sich Banksy nennt, ist der bedeutendste Street-Art-Künstler unserer Zeit – und völlig unbekannt. Ulrich Blanché (IEK) über Banksys Marktwert. [Artikel]

Presse | 05.12.2014 | Archäologie online + SWR Landesart

Einzigartiger Kirchenbau aus dem 7. Jahrhundert in Mainz nachgewiesen
Große Teile der St. Johanniskirche in Mainz sind nach dem Ergebnis aktueller Untersuchungen 250 Jahre älter als bisher angenommen und damit das »bedeutendste noch weitgehend erhaltene Baudenkmal dieser Epoche nördlich der Alpen«, wie die rheinland-pfälzische Kulturministerin Vera Reiß sagte.
Im Zuge der Bauforschungen, die das Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg unter Leitung von Marlene Kleiner und Prof. Dr. Matthias Untermann im Auftrag der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau ausführt, wurden in den vergangenen Monaten große Teile des historischen Mauerwerks der St. Johanniskirche untersucht. [Artikel] [Podcast im SWR Landesart]

Fotogalerie | Ausstellungseröffnung memoria fotografica

13. November 2014 | Ausstellungseröffnung memoria fotografica Zur Eröffnung der Fotografieausstellung "Memoria fotografica. Italienbilder aus der kunsthistorischen Fotothek" fanden sich am 13. November 2014 zahlreiche Besucher im Universitätsmuseum Heidelberg ein. Erstmals wird ein Auszug der fotografischen Lehr- und Studiensammlung am Institut für Europäische Kunstgeschichte in einer Ausstellung präsentiert, die von Studierenden im Rahmen einer Übung erarbeitet wurde. [mehr ...]

Presse | November 2014 | Ruprecht Heidelberger Studentenzeitung

Brauchen wir Selfies?
Selfies begegnen uns dieser Tage überall. Was ist davon zu halten? Dr. Ulrich Blanché (IEK) im Pro und Contra Dialog mit Prof. Dr. Sven Barnow vom Psychologischen Institut über das neuzeitliche Phänomen. [Artikel]

Podcast | 16.11.2014 | SWR2 Wissen

Echt oder unecht?
Geniale Fälscher haben immer wieder die Fachwelt hinters Licht geführt und zugleich die Öffentlichkeit fasziniert. Henry Keazor nimmt ein schillerndes Phänomen unter die Lupe. [Podcast] [SWR Mediathek]

Spurensuche | Ein unbekanntes Gemälde von Ludovico Carracci?

8. November 2014 | Ein unbekanntes Gemälde von Ludovico Carracci? Am 8.11.2014 stellte Professor Keazor im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins zur Förderung von Lehre und Forschung am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg e.V. ein Gemälde vor, das vor einiger Zeit in Privatbesitz gelangte und das auf seinem Schaurahmen eine Zuschreibung an den italienischen Maler Ludovico Carracci (1555 – 1619) trägt. Das kürzlich restaurierte Portrait eines alten Mannes ist in der kunsthistorischen Literatur bislang – soweit überschaubar – vollkommen unbekannt und stellt von daher einen Sonderfall im kunsthistorischen Alltag, zumal der Universität, dar, wo man es üblicherweise mit gut erschlossenen Werken zu tun hat. Professor Keazor stellte die bislang zu dem Werk recherchierten Ergebnisse vor und erörterte die Zuschreibung. [mehr ...]

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Cover Taeuschend-echt

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Täuschend echt! Eine Geschichte der Kunstfälschung
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Die Klöster der Franziskaner im Mittelalter. Räume, Nutzungen, Symbolik

Hrsg. v. Gert Melville, Leonie Silberer, Bernd Schmies
Die Klöster der Franziskaner im Mittelalter. Räume, Nutzungen, Symbolik
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Hrsg. v. Meier, Thomas / Ott, Michael R. / Sauer, Rebecca: Materiale TextkulturenHrsg. v. Meier, Thomas / Ott, Michael R. / Sauer, Rebecca
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Mit Beiträgen von Tobias Frese, Kristina Krüger, Wilfried E. Keil (Teilprojekt A05 "Schrift und Schriftzeichen am und im mittelalterlichen Kunstwerk") und Jakub Šimek (Teilprojekt B06 "Der Welsche Gast des Thomasin von Zerklaere")
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Henry Keazor (Hrsg.): Genialer Schrott

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Genialer Schrott: interdisziplinäre Studien zur Industriekultur
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Michael Hoff: Andacht und Identität

Michael Hoff
Andacht und Identität. Zur Darstellung Christi in der Malerei der Florentiner Frührenaissance
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Cover Klosterlexikon Band-2Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Hans Ammerich, Pia Heberer, Charlotte Lagemann (Hrsg.)
Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden. Band 2 H – L
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Letzte Änderung: 27.05.2015
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