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Veranstaltungen

Do, 13.10.2016

16:00 Uhr

Drewe/Myatt-Afternoon: Vorträge und Ausstellungsführung

Prof. Dr. Henry Keazor / Tina Öcal M.A., Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg

Mo, 17.10.2016

18:15 Uhr

Semestereröffnung Wintersemester 2016/17

Dr. Dominic E. Delarue, Universität Regensburg

Fr, 21.10.2016

19:15 Uhr

Wir hörten bei Thode, aber wir lasen Wölfflins Klassische Kunst

Prof. Dr. Heinrich Dilly, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Peter Schmidt

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

Nachruf | Peter Anselm Riedl (1930 – 2016)

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte trauert um Prof. Dr. Peter Anselm Riedl. Er übernahm 1969 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte am damaligen Kunsthistorischen Institut und wurde 1998 emeritiert. Sein über die Emeritierung hinaus reichendes Engagement für seine Schülerinnen und Schüler sowie sein Interesse an den Geschicken des Instituts werden uns fehlen. Bis heute ist das Erscheinungsbild des Instituts für Europäische Kunstgeschichte auch seiner Voraussicht zu verdanken. [zum Nachruf]

Presse | "Welcher Idiot kauft denn so was?"

Private Wealth, 4/2016. Florian Merkers Bericht über Street Art als Investitionsobjekt im Magazin Private Wealth (Heft 3 / September 2016)  stützt sich u.a. auf ein längeres Hintergrundgespräch mit Dr. Ulrich Blanché (Universität Heidelberg), den er im Text mehrmals zitiert. [Artikel]

Presse | "Gehört Street Art in die Galerie?"

3. Juli 2016 | Ulrich Blanché über Street ArtSüdkurier, 4.7.2016 | Badische Zeitung, 5.7.2016. Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg sprach am 3. Juli 2016 im Rahmen der Ausstellung "Urban Art" im Kunstverein Bad Säckingen zum Thema "Gehört Street Art in die Galerie?".
[Südkurier, 4.7.2016] [Badische Zeitung, 5.7.2016]

Ausstellung | "Kampf um Ladenburg"

15. Juli 2016 | Ausstellungseröffnung Kampf um Ladenburg Ein verborgener Münzschatz, Armbrustbolzen und goldverzierte Wände: Im Spannungsfeld zwischen Bischof und Pfalzgraf war das hoch- und spätmittelalterliche Ladenburg alles andere als ein beschauliches Städtlein am Neckar. Wer herrschte und lebte hier? Und warum war Ladenburg Schauplatz von kriegerischen Handlungen?
In der zweiten Runde des von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projektes Denkwerk Mittelalter beschäftigen sich Ladenburger und Heidelberger Schüler mit diesen Fragen. Dabei werden sie wieder von ihren Geschichtslehrern, Studierenden und Professoren der Universität Heidelberg sowie der Leitung des Lobdengau-Museums begleitet.
Die zum Teil erstmals gezeigten Objekte der Sonderausstellung dokumentieren eindrucksvoll einen hohen Lebensstandard im Umfeld des Bischofs, weisen aber zugleich auf unruhige, kämpferische Zeiten hin. [Lobdengau-Museum Ladenburg] [Poster]

Presse | Archäologen hoffen auf Kapelle im Untergrund

morgenweb, 1.6.2016. Seit vielen Wochen schon gehört das Grabungszelt von Dr. Dieter Lammers und seinen Mitarbeiten unübersehbar zum vertrauten Bild auf dem Benediktinerplatz. Derzeit wird von dem Team der Untergrund in einem Abschnitt zwischen Königshalle und Zehntscheune untersucht. An dieser Stelle hoffen die Wissenschaftler, Hinweise auf eine Kapelle finden zu können. Auf Einladung des Kuratoriums Welterbe Kloster Lorsch berichtete Lammers im Nibelungensaal über seine Arbeit. [Artikel]

Fotogalerie | Ausstellungseröffnung "FAKE" am 24. Mai 2016

Zur Eröffnung der Ausstellung "FAKE – Fälschungen, wie sie im Buche stehen" fanden sich am 24. Mai 2016 zahlreiche Gäste in der Aula der Alten Universität ein. Nach den Grußworten von Prorektor Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi und Dr. Veit Probst, Direktor der Universitätsbibliothek Heidelberg führte Prof. Dr. Henry Keazor vom Institut für Europäische Kunstgeschichte mit seinem Vortrag "'Kunst und Bücher lügen nicht'? Vom 'Wahren' und 'Falschen' in Text und Bild" in die Inhalte der Ausstellung ein. [Fotogalerie]

Presse | "FAKE – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

Presse | "Banksy sagt uns: Schaut zweimal hin!"

Tageswoche, 30.4.2016. Der Kunstwissenschaftler Ulrich Blanché erzählt im Interview, was den britischen Streetart-Künstler Banksy so einzigartig macht, wie er es so lange schaffte, anonym zu bleiben, und wieso die heutige Street-Art oft nur noch was fürs Instagram-Auge ist. [Interview]

Presse | Lachen und mündig werden

Der Sonntag, 24.4.2016. Banksy-Experte Ulrich Blanché im Gespräch über Street Art, Anonymität und Personenkult. [Interview]

Ausstellung | FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche stehen

25.05.2016 – 26.02.2017 | FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche steheneine Kooperation der Universitätsbibliothek Heidelberg
mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg
Ausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg
25. Mai 2016 – 26. Februar 2017
geöffnet täglich 10-18 Uhr
an Feiertagen geschlossen

Fälschungen und Bücher haben mehr miteinander zu tun, als man gemeinhin denken könnte. Naheliegend und nicht weiter erstaunlich ist, dass Fälscher Bücher konsultieren, um daraus Vorlagen für ihre Fälschungen zu gewinnen und sich das notwendige Wissen zu deren Herstellung anzueignen. Doch es gibt noch mehr Bezüge zwischen Fälschungen und Büchern: Denn die Fälschungen werden sodann oftmals mit Hilfe von Büchern lanciert (z.B. mittels Werkkatalogen), in denen sie von getäuschten Autoren unwissentlich als vermeintliche Originale veröffentlicht werden. Im schlimmsten Fall manipulieren Fälscher zu Täuschungszwecken sogar gleich direkt Kataloge, in denen die Fälschungen dann plötzlich als echte Werke erscheinen. Und am Ende können, wie der spektakuläre „Galileo“-Fall kürzlich zeigte, sogar ganze historische Bücher gefälscht und als vermeintliche Preziosen verkauft werden. Bücher sind für Fälscher jedoch nicht immer nur von Vorteil, sie können ihnen auch zum Verhängnis werden: Wissenschaftliche Bücher enttarnen Fälschungen und lassen deren Schöpfer auffliegen. Entlarvt, aber dafür nun eventuell populär, vermarkten Fälscher nicht selten ihre eigene Geschichte im Rahmen von Autobiografien bzw. werden in Romanen zu literarischen Figuren. Die Ausstellung „FAKE: Fälschungen, wie sie im Buche stehen“ thematisiert und dokumentiert diese und weitere Aspekte anhand einer Gegenüberstellung von echten Büchern und gefälschten Kunstwerken. [Webseite zur Ausstellung]

Audiomitschnitte online | Camouflage!

20. – 22.11.2015 | Camouflage! Interdisziplinäre Forschung zum Verbotenen und VerborgenenC’est nous qui avons fait ça!” (Wir haben das gemacht!) rief Picasso beim Anblick einer Kanone in Tarnfarben und verwies dabei auf ihre zersplitterten Muster (dazzle prints), die – scheinbar dem analytischen Kubismus entlehnt – 1915 von der französischen Armee unter künstlerischer Beihilfe entwickelt wurden. Das Phänomen der Camouflage ist präsenter denn je und reicht von Tarnung und Täuschung bis zu Rebellion und Illegalität.

Die Tagung setzt an jenen Schwellen der Kunstgeschichte an, um alles Verborgene und Verbotene zum Diskurs zu bringen, das bisher eher marginal betrachtet wurde. Einige der Vorträge können Sie sich auf unserer Webseite als Audiodatei anhören. [Audiomitschnitte]

Lehrkooperationen des IEK

Auf einer neuen Informationsseite (http://www.iek.uni-hd.de/lehrkooperation) finden Sie ab sofort Hinweise zu Lehrveranstaltungen der HfG Karlsruhe, der Hochschule für Jüdische Studien und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, die für das Studium am IEK angerechnet werden können. Achtung: Die Vorbesprechung für das Hauptseminar „Kunst der Zerstörung“ (Prof. Schwind / Dr. El-Mecky) findet bereits am Freitag, 29.1. um 11 Uhr c.t. im Kleinen Übungsraum des Seminars für Klassische Philologie der Universität Heidelberg statt!

Presse | Der Beruf des Kunsthistorikers

Die Bundesagentur für Arbeit gibt Informationsmappen zur Berufsorientierung heraus. Ulrich Blanché vom IEK wurde für 2016 in der Mappe zum Thema “Kunst, Design, Restaurierung” in einer dreiseitigen Berufsreportage porträitiert. Die Mappen liegen in allen Arbeitsämtern aus. [Artikel]

Presse | 29.12.2015 | FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) porträtiert anlässlich ihres 60. Geburtstags das Leben und wissenschaftliche Werk von Prof. Monica Juneja (Lehrstuhl für Globale Kunstgeschichte). [Artikel]

Einsatz der StuRa-Mittel

Mit Unterstützung aus StuRa-Mitteln werden die Öffnungszeiten der Institutsbibliothek ab Januar erweitert sowie zwei Blocktutorien zu den Propädeutika Ikonographie bzw. Form und Stil angeboten. Nähere Informationen auf der Seite der IB bzw. in den PRP bei Dr. Wilhelmus bzw. Dr. Hoff.

Podcast | Ulrich Blanché: Wann ist Street-Art politisch?

4. November 2015 | Ulrich Blanché: Wann ist Street-Art politisch?Die Fotoausstellung „ARThen – auf der Suche nach Europa“ von Nora Schröder und Anna-Lena Sender zeigt am Exzellenz-Cluster "Kulturelle Grundlagen der Integration" der Universität Konstanz Graffiti-Kunst aus Athen als Spiegel der Eurokrise. Kunsthistoriker Dr. Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg spricht am Tag der Vernissage zur Frage "Wann ist Street-Art politisch?" und verbindet die historischen Wurzeln der Street-Art mit politischer Graffiti im heutigen Athen. [Podcast]

Presse | Kunstfälschungen und das Problem der rückblickenden Fehleinschätzung

Psychologische Untersuchung zur Kunstwahrnehmung
Psychologen und Kunsthistoriker der Universität Heidelberg bieten eine Erklärung für das Phänomen, dass Experten sich nach aufgedeckten Fälschungsskandalen in der Kunst in der falschen Sicherheit wiegen, ein solcher Betrug werde sich nicht mehr wiederholen – vor allem, weil sie sich im Rückblick sicher sind, dass die Fälschungen tatsächlich einfach zu enttarnen gewesen wären. Beteiligt an der Untersuchung waren Prof. Dr. Henry Keazor und Lena Marschall vom IEK sowie Dipl.-Psych. Max Vetter vom CSI. [Artikel in Forschung & Lehre] [Podcast im SWR2] [Podcast im RBB]

Presse | 09.09.2015 | morgenweb

Gruselige Funde klären spannende Frage
Eine Sensation ist es nicht, eine Überraschung dann aber doch: Bei Ausgrabungen direkt vor der Lorscher Torhalle wurden Gebeine gefunden - und zwar von Kindern. Die Knochen bestätigen, dass auf dem Klostergelände ein Friedhof angelegt war. Doch eine ganz spannende Frage müssen die Archäologen um Projektleiter Dr. Dieter Lammers jetzt noch beantworten. [Artikel]

Forschung | Bauuntersuchungen in Mainz

St. Johannis
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, und der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau, Dr. Volker Jung, besuchten die außergewöhnlichen Bauuntersuchungen und Grabungen in der Johanniskirche in Mainz. Sie wurden geführt von Marlene Kleiner B.A. (IEK Heidelberg) sowie von Dr. Marion Witteyer (ganz rechts, GDKE Mainz) und Dr. Ronald Knöchlein (ganz links, GDKE Mainz).

Neueste Publikationen




Liebfrauen in Trier

Ines Käflein, Jochen Staebel, Matthias Untermann (Hrsg.)
Im Schnittpunkt der Kulturen. Architektur und ihre Ausstattung auf der Iberischen Halbinsel im 6.-10./11. Jahrhundert

Unter Berücksichtigung neuer Forschungserkenntnisse und Perspektiven diskutierte eine internationale Tagung  2009 in Heidelberg frühmittelalterliche Monumente, die zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel erbaut wurden. Die in diesem Sammelband publizierten Beiträge widmen sich dabei u.a. den Brüchen und Kontinuitäten in der frühmittelalterlichen Baukultur, der Abkehr von antiken Normen in Architektur und Bildkünsten in der westgotischen Kunst des 7. Jahrhunderts sowie der arabischen kulturellen Infiltration und deren Auswirkungen auf die traditionelle Bauweise dieser Epoche. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, ob neue Befunde es ermöglichen, eine Kontinuität zwischen westgotischer, mozarabischer und asturischer Baukunst und ihrer Austattung präziser zu beschreiben.
[weitere Informationen]

 


Cover Klosterlexikon Band-3

Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Hans Ammerich, Pia Heberer, Charlotte Lagemann (Hrsg.)
Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden. Band 3 M – R
[weitere Informationen]

 

 




Liebfrauen in Trier

Andreas Tacke, Stefan Heinz (Hrsg.)
Liebfrauen in Trier. Architektur und Ausstattung von der Gotik bis zur Gegenwart

mit Beiträgen von Jochen Staebel und Liane Wilhelmus
[weitere Informationen]

 

 




Banksy – Urban Art in a Material World

Ulrich Blanché
Banksy – Urban Art in a Material World
[weitere Informationen]

 

 

 

 




Kanon Kunstgeschichte

Kristin Marek, Martin Schulz (Hrsg.)
Kanon Kunstgeschichte, 4 Bände

mit Beiträgen der gegenwärtigen und ehemaligen Heidelberger Lehrenden David Ganz, Michael Hesse, Henry Keazor, Cornelia Logemann, Monica Juneja, Ulrich Rehm, Raphael Rosenberg, Gerald Schröder, Martin Schulz, Nicola Suthor, Melanie Trede

[weitere Informationen]

 




Cover Taeuschend-echt

Henry Keazor
Täuschend echt! Eine Geschichte der Kunstfälschung
[weitere Informationen]

 

 

 

 




Die Klöster der Franziskaner im Mittelalter. Räume, Nutzungen, Symbolik

Hrsg. v. Gert Melville, Leonie Silberer, Bernd Schmies
Die Klöster der Franziskaner im Mittelalter. Räume, Nutzungen, Symbolik
[weitere Informationen]

 

 

 




Hrsg. v. Meier, Thomas / Ott, Michael R. / Sauer, Rebecca: Materiale TextkulturenHrsg. v. Meier, Thomas / Ott, Michael R. / Sauer, Rebecca
Materiale Textkulturen
Mit Beiträgen von Tobias Frese, Kristina Krüger, Wilfried E. Keil (Teilprojekt A05 "Schrift und Schriftzeichen am und im mittelalterlichen Kunstwerk") und Jakub Šimek (Teilprojekt B06 "Der Welsche Gast des Thomasin von Zerklaere")
[weitere Informationen] [Open Access]

 


Henry Keazor (Hrsg.): Genialer Schrott

Henry Keazor, Dominik Schmitt, Nils Daniel Peiler (Hrsg.)
Genialer Schrott: interdisziplinäre Studien zur Industriekultur
[weitere Informationen] [e-book]

 

 


Michael Hoff: Andacht und Identität

Michael Hoff
Andacht und Identität. Zur Darstellung Christi in der Malerei der Florentiner Frührenaissance
[weitere Informationen]

 

 


Cover Klosterlexikon Band-2Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Hans Ammerich, Pia Heberer, Charlotte Lagemann (Hrsg.)
Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden. Band 2 H – L
[weitere Informationen]

 

 

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 09.09.2016
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