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Veranstaltungen

Do, 26.04.2018

18:15 Uhr

„Get in touch with Judith”

René Burjack (alias BUJA), Künstler, Studio 6 der Breidenbach Studios in Heidelberg

Mi, 30.05.2018

18:00 Uhr

Die Unsichtbaren und die Zornigen im heutigen Russland

Viktoria Lomasko, Graphik-Novel-Künstlerin

Do, 28.06.2018

18:15 Uhr

Pablo Picasso 1940-1944. Kunstmarkt und Kunstzensur unter deutscher Besatzung

Dr. Dorothee Wimmer, Direktorin des "Forums Kunst und Markt", TU Berlin

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Matthias Untermann

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

16. April 2018 | Semestereröffnung SoSe 2018

16. April 2018 | Semestereröffnung SoSe 2018Semestereröffnung mit Promotionsfeier
Montag, 16. April 2018, 18 Uhr c.t.
Neue Universität, Hörsaal 14
Verabschiedung der AbsolventInnen des WiSe 2017/18 sowie Verleihung der Semesterpreise
[Poster]

 

 

Freie Plätze in verschiedenen Lehrveranstaltungen

Wer im Zuge seiner Semesterplanung noch auf der Suche nach interessanten Lehrangeboten ist, kann sich hier informieren.
[Freie Seminarplätze im Sommersemester 2018]

Bewerbung für das Erasmus+-Programm

Es gibt noch freie Plätze im Erasmus+-Programm für Studienaufenthalte im Ausland ab dem Wintersemester 2018/19, Bewerbungsschluss ist der 20. April 2018. Weitere Informationen finden Sie hier.

26. April 2018 | Künstlergespräch mit BUJA

26. April 2018 | Künstlergespräch mit BUJAGet in touch with Judith.
Werkpräsentation und Künstlergespräch
mit René Burjack alias BUJA

Donnerstag, 26. April 2018, 18 Uhr c.t.
IEK, Graimberg-Raum 001
Eine Veranstaltung des Instituts für Europäische Kunstgeschichte in Kooperation mit Art van Demon e.V.
[Poster]

 

Sammlung des Monats im April: Fotothek des IEK

Fotothek | Sammlung des Monats April 2018Ab dem 1. April stellt die Fotothek des Instituts für Europäische Kunstgeschichte im Rahmen der Vitrinenausstellung “Sammlung des Monats” in der UB-Zweigstelle Neuenheim aus. In der kunsthistorischen Präsentation stehen Fotografien aus der Sammlung Dr. Gustav Hartlaub (1884-1963) im Mittelpunkt, die Fotografie als kunsthistorisches Arbeitsmittel und dreidimensionale Objekte zeigen, aber auch technische Hilfsmittel, wie eine historische Holzkamera und eine Leuchtplatte mit Lupe. Der ehemalige Direktor der Städtischen Kunsthalle in Mannheim Gustav Hartlaub war in der Nachkriegszeit Lehrbeauftragter und Honorar-Professor am damaligen kunsthistorischen Institut und hat vermutlich in dieser Zeit seine Fotografien in die fotografische Studien- und Lehrsammlung gegeben. Sie spiegeln das Forschungsinteresse Hartlaubs in 1910er und 1920er Jahren wider, aber auch seinen Umgang mit der Fotografie: Spuren des Verwendungs- und Arbeitsprozesses sind an ihnen ablesbar. Die monatlich wechselnde Ausstellung der universitären Sammlungen und Museen kann während der Öffnungszeiten der Zweigstelle, montags bis freitags von 8.30 bis 22 Uhr und am Wochenende von 9 bis 22 Uhr, besichtigt werden. [Pressemitteilung]

27. Mai | Filmgespräch: Meine Welt ist die Musik – Christian Bruhn

Filmgespräch: Christian Bruhn – Meine Welt ist die MusikAm 27. Mai 2018 zeigt das Karlstorkino Heidelberg den 2017 entstandenen Dokumentarfilm "Meine Welt ist die Musik – Der Komponist Christian Bruhn" der Regisseurin Marie Reich. Christian Bruhn ist einer der größten Schlager-, Unterhaltungs- und Filmmusikkomponisten Deutschlands. Er hat es geschafft, den Geist der Zeit zu erspüren, aufzugreifen und in Musik zu verwandeln. Im Anschluss an die Vorführung hat das Publikum die Möglichkeit zum Austausch mit dem Filmteam und Christian Bruhn selbst. Die Veranstaltung findet u.a. im Rahmen des Promotionskollegs „Kunst, Kultur und Märkte. Geschichte der europäischen Kulturwirtschaft vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ statt. Die weiteren Termine entnehmen Sie dem Infomaterial. [Poster] [Postkarte]

Neueste Publikationen


Ulrich Blanché: Damien Hirst – Gallery Art in a Material WorldUlrich Blanché
Damien Hirst – Gallery Art in a Material World

Nach Teil 1 Banksy – Urban Art in a Material World (2016) der übersetzten und erweiterten Dissertation von Ulrich Blanché ist am 5. März 2018 auf Englisch Teil 2 Damien Hirst – Gallery Art in a Material World erschienen.

Damien Hirst constantly faces the accusation that he creates merely popular, salable, or easily consumable art. However, this accusation of "selling out" is closely linked to the great popularity that he enjoys. Discussions about the aesthetic value of art and the importance of consumer culture are incorporated into his works and highlight how the artist has been able to exemplify the consumer culture of our age. This study analyzes works from different periods of his oeuvre, such as the Natural History series, the Spot Paintings, the Diamond Skull, and Hirst’s collaborations with Street Artist Banksy. They are examined in the context of materials, iconography, and history of ideas with regard to their framing of consumer culture. This is one of few books on Hirst not published by the artist himself or under his influence. In this academic study, Ulrich Blanché also gives a compact overview of the Young British Artists in London in the 1990s. [weitere Informationen]


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, KlostergeländeDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, Klostergelände

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem auf drei Bände angelegtem Werk die Ergebnisse neuester Forschungen  zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. Das Kloster Lorsch ist nicht nur wegen seiner weltberühmten Torhalle von überragender kunsthistorischer Bedeutung. Umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Klostergeländes haben in den letzten Jahren zu archäologischen Untersuchungen durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte geführt, deren Ergebnisse ein völlig neues Bild auf die Entwicklung des Klosters werfen. Der erste Band liegt nun vor. [weitere Informationen]


Henry Keazor (Hrsg.): Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er JahreHenry Keazor (Hrsg.)
Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre

In den 50er Jahren schuf der Medizinstudent Dietrich Lehmann (1929-2014) handgemalte Filmplakate für den studentischen Filmclub Heidelberg, dessen Wirken über Heidelberg hinaus eine beachtliche Strahlkraft in das bundesrepublikanische Nachkriegsdeutschland hatte. Der die gleichnamige Ausstellung des Universitätsmuseums Heidelberg begleitende Katalog ordnet die Plakatschöpfungen Lehmanns innerhalb der Entwicklungsgeschichte des Filmplakats ein und setzt sich in Beiträgen mit der Geschichte des Heidelberger Filmclubs wie der Filmclubs in Deutschland generell auseinander. Darüber hinaus werden Hintergründe zur nationalen und lokalen Kinogeschichte beleuchtet und die Persönlichkeit Dietrich Lehmanns vorgestellt. [weitere Informationen]

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

Presse | Sind Handy-Konzertfilme die Zukunft?

12.12.2017, Deutschlandfunk Kultur.
Mike Herbstreuth im Interview mit Prof. Dr. Henry Keazor
Auf Konzerten von Alicia Keys oder Guns'N'Roses sind sie verboten: Smartphones. Dass sie aber nicht nur nervig sind, sondern mit ihnen etwas sehr Sehenswertes entstehen kann, zeigt der erste Handy-Konzertfilm.
[zum Artikel und Podcast]

Presse | Andy Warhols Beethoven-Porträts

08.11.2017, SWR 2. Fanny Opitz im Radiointerview mit Dr. Ulrich Blanché
Klassiker im Popart-Stil. In der aktuellen Hörfunk-Serie "Dies Bildnis ist bezaubernd…" präsentiert der SWR2 Musikerporträts aus acht Jahrhunderten. Was verraten diese Darstellungen über die Musiker und ihre Zeit? Diesmal stellt Fanny Opitz im Interview mit dem Heidelberger  Kunsthistoriker Ulrich Blanché Andy Warhols Beethoven-Bilder vor, eine vierfache Neu-Interpretation des berühmten Porträts von Joseph Karl Stielers von 1820. [zum Podcast]

Nachruf | Peter Anselm Riedl (1930 – 2016)

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte trauert um Prof. Dr. Peter Anselm Riedl. Er übernahm 1969 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte am damaligen Kunsthistorischen Institut und wurde 1998 emeritiert. Sein über die Emeritierung hinaus reichendes Engagement für seine Schülerinnen und Schüler sowie sein Interesse an den Geschicken des Instituts werden uns fehlen. Bis heute ist das Erscheinungsbild des Instituts für Europäische Kunstgeschichte auch seiner Voraussicht zu verdanken. [zum Nachruf]

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 06.04.2018
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